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So reinigen Sie Ihre Waschbecken und Armaturen!

6 April, 2022

Wenn Sie bereits ein paar unserer anderen Artikel gelesen haben, wissen Sie mit Sicherheit mittlerweile, dass zu einem professionellen Auftreten nicht nur die Außenseite Ihres Gebäudes gehört. Zwar kann ein modernes, gut gepflegtes Gebäude auf jeden Fall zum Eintreten einladen, doch was ist, wenn eben dieser Eintritt dann getätigt wurde?

Richtig: Der Innenraum muss überzeugen. Da zu diesem nun mal auch Küchen oder Kundentoiletten gehören, widmen wir uns heute der Reinigung von Waschbecken und Armaturen. Zwar ist eine professionelle Reinigung natürlich immer mit Abstand die beste Wahl, aber wenn Sie einmal selbst den Schwamm in die Hand nehmen möchten, sollten Sie auch wissen, wie.

So reinigen Sie fast wie ein Profi

Als Allererstes sollten Sie sich natürlich ein paar passende Reinigungsutensilien zusammensuchen. In diesem Fall bedeutet das: Schwämme, Poliertücher, Putzeimer sowie einen Kalklöser als Reinigungsmittel. Bewässern Sie nun eventuell vorhandene Zementfugen, um diese im Reinigungsprozess zu schützen. Verteilen Sie den Reiniger großzügig auf den Armaturen – hier müssen Sie keineswegs mit Reinigungsmittel sparen!

Jetzt heißt es abwarten, bis die Einwirkzeit Ihres Reinigers abgelaufen ist. Diese ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, kann aber in jedem Fall auf der Rückseite der Verpackung nachgelesen werden. Sobald die Zeit abgelaufen ist, können Sie die Oberflächen mit einem Schwamm gründlich schrubben und im Anschluss mit einem Tuch abwischen. Achten Sie darauf, nach diesem Prozess keine Reste des verwendeten Putzmittels zu hinterlassen. Hierfür empfiehlt es sich, die gereinigte Oberfläche noch einmal mit klarem Wasser abzuwischen.

 

So gehen Sie mit verstopften Rohren um

Auch in Rohren eines Geschäftsgebäudes kann es schnell mal zu einer Verstopfung kommen. Die Ursache dafür liegt meistens in einer Mischung aus Seife und Haaren, welche nur noch geringe Mengen an Wasser durchlassen. In Extremfällen kann es sogar vorkommen, dass das Wasser überhaupt nicht mehr abfließt. Wenn Sie diese Situation bei sich vorfinden, heißt es erst einmal Ruhe bewahren. Sie müssen nicht zwingend einen Klempner kommen lassen, um dieses Problem zu lösen.

Stattdessen können Sie zu einem Reinigungsmittel in Pulver- oder Gelform greifen. Produkte wie diese sind äußerst aggressiv und schaffen es daher ohne große Umstände, die entstandene Verstopfung aufzulösen. Achten Sie allerdings unbedingt darauf, Ihr Reinigungsmittel nicht auf die Haut zu bekommen. Die Gefahr auf Verätzungen ist je nach Hersteller sehr groß. Darüber hinaus sollten sich bei Kunststoffrohren von Vorneherein darüber informieren, ob sie durch den Einsatz solcher Mittel beschädigt werden könnten.  Aufgrund der Hitze, der durch die chemische Reaktion des Reinigers entsteht, könnten sie sich verbiegen.

Der Arbeitsablauf an sich ist aber ziemlich einfach: Drehen Sie den Verschluss deiner Verpackung auf und fülle dein Mittel in das Rohr. Stellen Sie sich am besten einen Timer, um die auf der Verpackung angegebene Zeit perfekt einhalten zu können. Bei Sonderfällen kann natürlich auch eine Saugglocke verwendet werden, um den Prozess ein wenig einfacher zu machen.

 

Fazit

Prinzipiell ist es natürlich immer ratsam, einen Fachmann an Land zu ziehen. Wer allerdings ein wenig Geld sparen möchte oder sich gerne auch selbst mal die Hände schmutzig macht, kann die Reinigung mit den hier erwähnten Schritten auch ganz einfach selbst durchführen. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, Ihren Rohren keinen Schaden zuzufügen!

Und wenn Sie diese Aufgabe an einen Fachmann abgeben möchten füllen Sie das Formuler auf www.aisdak.de aus oder rufen Sie uns unter 02331 5941433 an